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Warum ich nicht mehr über Mode schreibe

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass es hier vor ein paar Jahren noch etwas anders aussah. Neben meiner Tätigkeit für Magazine wie Fashionary oder auch k50 lag mein Blogfokus nämlich vor allem auf der Mode. Selbst der berufliche Schritt in den Modejournalismus lag eine (kurze) Zeit lang nicht fern. Als ich mich dann relativ bald eines Besseren berief wurde mir klar, dass ich der Mode auch auf meinem Blog keinen Platz mehr einräumen möchte. Late but hoffentlich not too late habe ich mir noch einmal die Gründe für meinen Ausstieg von der Seele geschrieben. Werbeanzeigen

Inspiration: Swimsuit-Mania

Da ich euch ja im letzten Beitrag so sehr von meiner neu entdeckten Leidenschaft zu Badeanzügen vorgeschwärmt habe, gibt es nun kurzerhand einen ganzen Post darüber! Das Problem mit so einer Leidenschaft ist, dass man wenn man einmal drin steckt, einfach nicht mehr damit aufhören kann. Das ist mir mal wieder klar geworden, als ich mich gestern durch die (zu meiner Verteidigung: riesige) Bademoden-Auswahl bei Albamoda geklickt habe. Leider kann ich euch nicht alle meine Lieblings-Stücke zeigen, da das vermutlich vollends den Rahmen sprengen würde, aber die wichtigsten Favoriten habe ich euch hier einmal herausgesucht ;)

Inspiration: perfect summer!

Wie euch in meinen vergangenen Posts bereits aufgefallen sein dürfte, liebe ich es im Internet zu shoppen! An erster Stelle steht da natürlich ebay, aber auch die „normalen“ Shops haben es mir angetan. Da ich jedoch als arme Studentin nicht immer das Geld habe, großartig einzukaufen, beschränke ich mich beim surfen auch mal gerne auf die pure Inspiration. Das ist nicht nur gut fürs Trendgespür, sondern vor allem für die Kreativität, die man dann beim Planen seiner Outfits an den Tag legt. Nichts gegen einen gemütlichen Bummel durch die hiesigen Enkaufsstraßen ;)

Karl Lagerfeld. Modemethode

Zugegebenermaßen war ich anlässlich des heutigen Posttitels nicht besonders einfallsreich, dennoch erfüllt er seinen Zweck: allein der Name Lagerfeld reicht, um Modemädchen wie mich in Schnappatmung zu versetzen und unsere Herzen ein klein wenig schneller schlagen zu lassen. Und selbst wenn der Name nicht ausreicht, so werdet ihr eure Meinung nach den nun folgenden Schilderungen (und vor allem: den Bildern) ganz gewiss ändern. Um nicht lange umherzuschwafeln: Am Samstag wird offiziell die neue Karl Lagerfeld Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn eröffnet. Was das heißt? Exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag des Modeschöpfers, einen Blick in die Vergangenheit von Fendi, Chanel, Chloé … und – nicht zu vergessen – mehr als 120(!!!) Looks aus 60 Jahren Modegeschichte! Die Accessoires nicht mit eingerechnet und ooooh ihr werdet begeistert sein! Denn dank meiner Zusammenarbeit mit dem Fashionary Mag, durfte ich schon am Mittwoch zum Medientermin in der Bundeskunsthalle erscheinen, und dort in einer exklusiven Führung durch Lady Amanda Harlech höchstselbst, Kuratorin der Ausstellung und jahrelange Lagerfeld-Wegbegleiterin, als eine der ersten die Ausstellung besuchen.