Autor: Carlotta Cornelius

New In(teriour)

Es ist einige Zeit seit meinem letzten Post vergangen, in dem ich euch ein paar Inspirationen für den perfekten Herbstlook gezeigt habe. Doch nicht nur in meinem Kleiderschrank haben seitdem einige neue Teile Einzug gehalten, sondern auch in den Regalen und Schubladen meiner bescheidenen 15 Studenten-Quadratmeter. In diesem Post möchte ich euch zeigen, was in den letzten Wochen an Einrichtungsgegenständen dazugekommen ist und vielleicht inspiriert euch dieser Post ja, bei der nächsten Gelegenheit den erstbesten Depot-Shop zu plündern ;) Die Aufbewahrung meiner Küchenkräuter war mir seit langer Zeit ein Dorn im Auge. Da Kräuter in meiner veganen Küche eine große Rolle spielen, haben mich die lästigen Tütenverpackungen zuletzt mehr als genervt. Bei Depot bin ich schließlich fündig geworden und habe mich für diese zehn Kräuter-Gläser entschieden, die auf lange Sicht vermutlich dennoch nicht ausreichen werden ;) Da sie jedoch zum Dauersortiment gehören, kann ich Gott sei dank jederzeit welche nachkaufen! Diese wunderbaren Teelichtgläser sehen eigentlich noch besser aus, wenn die Kerzen darin ausgepustet sind :D Ich habe sie ebenfalls bei Depot in der aktuellen Herbstkollektion …

Karl Lagerfeld. Modemethode

Zugegebenermaßen war ich anlässlich des heutigen Posttitels nicht besonders einfallsreich, dennoch erfüllt er seinen Zweck: allein der Name Lagerfeld reicht, um Modemädchen wie mich in Schnappatmung zu versetzen und unsere Herzen ein klein wenig schneller schlagen zu lassen. Und selbst wenn der Name nicht ausreicht, so werdet ihr eure Meinung nach den nun folgenden Schilderungen (und vor allem: den Bildern) ganz gewiss ändern. Um nicht lange umherzuschwafeln: Am Samstag wird offiziell die neue Karl Lagerfeld Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn eröffnet. Was das heißt? Exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag des Modeschöpfers, einen Blick in die Vergangenheit von Fendi, Chanel, Chloé … und – nicht zu vergessen – mehr als 120(!!!) Looks aus 60 Jahren Modegeschichte! Die Accessoires nicht mit eingerechnet und ooooh ihr werdet begeistert sein! Denn dank meiner Zusammenarbeit mit dem Fashionary Mag, durfte ich schon am Mittwoch zum Medientermin in der Bundeskunsthalle erscheinen, und dort in einer exklusiven Führung durch Lady Amanda Harlech höchstselbst, Kuratorin der Ausstellung und jahrelange Lagerfeld-Wegbegleiterin, als eine der ersten die Ausstellung besuchen.

Kora Organics Review – Part 2

In meiner Pflege-Routine spielt das regelmäßige Peeling eine ganz große Rolle. Es beseitigt nicht nur abgestorbene Hautzellen und kurbelt die Zellerneuerung an, sondern öffnet zudem die Poren und schafft eine gute Basis für die nachfolgende Pflege. Die KORA Exfoliating Cream ist eine gute Möglichkeit die Haut sowohl zu peelen, als auch zu beruhigen und zu pflegen. Sie hat eine gute Konsistenz und hinterlässt die Haut wunderbar geschmeidig und erfrischt.

Kora Organics Review – Part 1

Anlässlich des zweiten Posts nach der kleinen Auszeit, habe ich ein ganz besonderes Thema für euch ausgewählt. Obgleich ich auf diesem Blog in der Vergangenheit eher wenig über den Bereich Beauty gesprochen habe, ist er doch ein wichtiger Aspekt in meinem täglichen Leben. Naturkosmetik war mir schon immer sehr wichtig, da diese in der Regel nicht an Tieren getestet wird und definitiv gesünder ist, als Chemikalien-geladene Alternativen. Meine Favoriten waren deshalb Marken wie Alverde oder Yves Rocher, welche sowohl kostengünstig als auch von der Qualität sehr hochwertig sind. Das Problem kam auf, als ich mich vor kurzem einem Bioresonanz-Test unterzog und daraufhin verschiedene Allergien und Unverträglichkeiten bei mir festgestellt wurden. Neben einer massiven Milch-Allergie (die mich als Veganerin zwar kalt lässt, aber dennoch nicht zu unterschätzen ist), wurde u.a. eine Parfum-Unverträglichkeit festgestellt. Im Klartext hieß das: Ich musste alle, alle meine Kosmetikprodukte weggeben. Die Cremes die ich behalten konnte, ließen sich an einer Hand abzählen und ich war furchtbar frustriert, wie ihr euch sicher vorstellen könnt, so viel Geld umsonst ausgegeben zu haben.

What Is Happening?!

Wie ihr alle vermutlich mitbekommen habt, ist hier in letzter Zeit eine bedenkliche Stille eingekehrt, die natürlich einen Grund hat und welche ich nicht unkommentiert lassen möchte. Um ehrlich zu sein sind es sogar sehr sehr viele Gründe, deshalb wundert euch nicht wenn dieser Post hier etwas länger wird ;) Der eine Grund ist schlichtweg Zeitmangel. Schon in der Schule habe ich die Devise vertreten, dass die Zeit die ich mit mir selbst und für mich verbringe, wichtiger ist als alles andere. Als die Stundenpläne dann immer voller wurden und die Tage immer länger, war die daraus resultierende Konsequenz, die Nachmittage komplett für mich freizuhalten. Was hieß: keine Hausaufgaben, kein lernen. Das Problem mit der Uni ist nun, dass es sich dabei um eine Herzensangelegenheit von mir handelt. Ich liebe meine Universität, meine Fächer, meine Professoren und Kommilitonen. Und obgleich ich im Vergleich zu Anderen nicht viel pauke (ich hasse das) bin ich geistig dennoch voll ausgelastet. Wie ihr vielleicht von meiner „About“-Seite wisst, schreibe ich nebenbei zusätzlich für mehrere Magazine, drei sind es an …