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Tagebau Garzweiler
Foto: Anina Boedecker

Das Klima kippt, Australien brennt und die Lunge des Planeten, der Amazonas, weicht illegalen Raubbauflächen. Den Wäldern in Deutschland geht es so schlecht wie nie zuvor, 2020 erlebten wir das dritte Dürrejahr in Folge.

Die Klimakrise ist in vollem Gange. Trotzdem ist die Berichterstattung im Vergleich zu anderen Themen verschwindend gering. Als Journalistin kämpfe ich dafür, Umweltthemen die mediale Aufmerksamkeit zu verschaffen, die ihnen zusteht. Wie schon Greta Thunberg forderte: Treat every crisis like a crisis. Doch um das zu stemmen, brauche ich Hilfe!

Durch mein privates Engagement im Presseteam von Extinction Rebellion Bonn, einer weltweit agierenden Klimaprotestbewegung, erlebe ich seit 2019 hautnah mit, was Umweltaktivisten seit Jahren beklagen: Während globale Krisen wie die Finanzkrise oder aktuell die Corona-Pandemie überproportional viel Aufmerksamkeit in den Medien erfahren, stehen Umweltthemen oft hintan. Und das trotz globaler Massenproteste, alarmierenden Erhebungen des Weltklimarats (etwa in dessen Sonderbericht von 2018) und politischer Leitentscheidungen wie des Pariser Klimaabkommens.

Die Klimakatastrophe ist ein Thema, das noch viele Generationen nach uns beschäftigen wird. Deshalb sehe ich es als Aufgabe des seriösen Journalismus, dieses hochkomplexe Thema in all seinen Facetten abzubilden. Seien es die ökologischen, ökonomischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Folgen und Neuerungen, die diese Krise mit sich bringt und bringen wird.

Genau diese mediale Entwicklung möchte ich fördern und begleiten. Durch mein privates Engagement bin ich in der Klimabewegung bestens vernetzt und habe viele der Fronten besucht, an denen Klimaschützer zurzeit im Einsatz sind. Einen aktuellen Schwerpunkt lege ich vor allem auf die Vorgänge im Rheinischen Braunkohlerevier, insbesondere am Garzweiler Tagebau.

In den kommenden Monaten möchte ich diesen Schwerpunkt weiter ausbauen und meine Reportagen als Freie Journalistin verstärkt in überregionalen Medien platzieren. Das kostet mich neben Job und Studium nicht nur viel Zeit, sondern auch Geld. Die Anschaffung von professionellem Equipment, wie einer Systemkamera oder einschlägigen Bearbeitungs- und Hilfsprogrammen, könnte mich in meiner Arbeit einen großen Schritt voranbringen. Hinzu kommt, dass ich meinen Nebenjob als Freie Journalistin beim Bonner General-Anzeiger aufgrund der Pandemie zurzeit nur bedingt ausführen kann, was das Vorantreiben meiner geplanten Projekte zusätzlich erschwert.

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Über jede finanzielle Unterstützung meiner Vorhaben bin ich sehr dankbar! Ich bin der festen Überzeugung, dass ich nicht der einzige Mensch bin, dem die journalistische Nachwuchsförderung im Umweltbereich am Herzen liegt.

Daher freue ich mich immer über Spenden, gerne über

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