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Warum ich nicht mehr über Mode schreibe

Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass es hier vor ein paar Jahren noch etwas anders aussah. Neben meiner Tätigkeit für Magazine wie Fashionary oder auch k50 lag mein Blogfokus nämlich vor allem auf der Mode. Selbst der berufliche Schritt in den Modejournalismus lag eine (kurze) Zeit lang nicht fern. Als ich mich dann relativ bald eines Besseren berief wurde mir klar, dass ich der Mode auch auf meinem Blog keinen Platz mehr einräumen möchte. Late but hoffentlich not too late habe ich mir noch einmal die Gründe für meinen Ausstieg von der Seele geschrieben. Werbeanzeigen

Karl Lagerfeld. Modemethode

Zugegebenermaßen war ich anlässlich des heutigen Posttitels nicht besonders einfallsreich, dennoch erfüllt er seinen Zweck: allein der Name Lagerfeld reicht, um Modemädchen wie mich in Schnappatmung zu versetzen und unsere Herzen ein klein wenig schneller schlagen zu lassen. Und selbst wenn der Name nicht ausreicht, so werdet ihr eure Meinung nach den nun folgenden Schilderungen (und vor allem: den Bildern) ganz gewiss ändern. Um nicht lange umherzuschwafeln: Am Samstag wird offiziell die neue Karl Lagerfeld Ausstellung in der Bundeskunsthalle in Bonn eröffnet. Was das heißt? Exklusive Einblicke in den Arbeitsalltag des Modeschöpfers, einen Blick in die Vergangenheit von Fendi, Chanel, Chloé … und – nicht zu vergessen – mehr als 120(!!!) Looks aus 60 Jahren Modegeschichte! Die Accessoires nicht mit eingerechnet und ooooh ihr werdet begeistert sein! Denn dank meiner Zusammenarbeit mit dem Fashionary Mag, durfte ich schon am Mittwoch zum Medientermin in der Bundeskunsthalle erscheinen, und dort in einer exklusiven Führung durch Lady Amanda Harlech höchstselbst, Kuratorin der Ausstellung und jahrelange Lagerfeld-Wegbegleiterin, als eine der ersten die Ausstellung besuchen.

10 Shopaholic-Facts Part 2

Nachdem es vor zwei Wochen den ersten Teil der Reihe für euch zu lesen gab, gibt es heute die Fortsetzung mit einem Special – denn wie angekündigt geht es diesmal ausschließlich darum, wie ihr auf Ebay den Schnapp eures Lebens machen könnt. Ich habe euch einmal in fünf Punkten aufgelistet, wie ich vorgehe, wenn ich mal wieder auf der Suche nach echten Designerstücken bin. Kleine Motivation für alle Schuh-Fetischisten: Die Traumteile von Céline, die ich zu meinem Abiball getragen habe (s. Bild), habe ich ebenfalls über Ebay ergattert ^^ Ich wünsche euch demnach viel Spaß mit meinen Tipps und vielleicht höre ich ja demnächst in den Kommentaren von der ein oder anderen Eroberung …

10 Shopaholic-Facts Part 1

Ich hatte es an der ein oder anderen Stelle ja schon durchblicken lassen, bin aber bisher nie dazu gekommen dem Phänomen einen eigenen Post zu widmen: denn ja, ich bin eine passionierte Schnäppchenjägerin – und ja, es gibt Tricks und Kniffe mithilfe derer selbst hoch gestochene Markenträume in Erfüllung gehen können. Bestes Beispiel: Mein Abiball-Outfit! So haben sich einige von euch gewundert, dass man solche Sachen wie die Cinderella-Schuhe von Céline überhaupt auf ebay finden kann und das hat mich wiederum auf die Idee gebracht, meine 10 besten Tipps & Tricks diesbezüglich in einer kleinen Post-Reihe zusammenzustellen.

Special: Prom Night

Picture by ksta Da so lange vorangekündigt und in tausenden Weekly Updates erwähnt, gefürchtet, herbeigesehnt und bequengelt: hier nun endlich der Post! Tjaja, denn obwohl ich mir zuvor unendlich viele Gedanken und auch Sorgen darum gemacht habe, ob denn auch alles glatt über die Bühne laufen würde, ist der große Tag ohne nennenswerte Zwischenfälle an mir vorbei gezogen. Ein sehr schöner Tag wohlgemerkt, wenngleich das Fußball-bedingte Verkehrschaos in der Kölner Innenstadt zu einer kleinen aber wohl unerheblichen Verspätung meinerseits geführt hat. Verpasst wurde allerdings nur das allgemeine Eintreffen und die Schulleiterrede – demnach nicht so dramatisch :P Doch beginnen wir von vorn …   7.30 Uhr: Als um halb Acht der Wecker klingelt, springe ich, entgegen meiner Erwartungen, nicht etwa freudestrahlend aus dem Bett, sondern brauche zunächst einmal eine halbe Stunde, um halbwegs auf dem Planeten Erde anzukommen. Die Tatsache, dass ich am Abend zuvor bis 1.00 Uhr an einer Karte für meinen LK-Lehrer gebastelt habe, mag daran nicht ganz unbeteiligt sein. Wie auch immer – ich frühstücke schlauerweise nur Flüssignahrung (eine heiße Zitrone und einen …